Über mich

Zur Person – Pino Avanzato

Foto von Geschäftsführer (männlich) mit aufschrift Music-Riot

Musik begleitet mich seit über 30 Jahren. Nicht als Karriereplan oder Konzept, sondern als Lebensinhalt.

Wie alles anfing

Ich habe nicht erst Gitarre spielen gelernt und dann einen Band gegründet. Ich habe eine Band gegründet, mir eine Gitarre gekauft und mir dann das Gitarre spielen selbst beigebracht.
Genau so hat es angefangen.

Ich habe mir das Gitarre spielen autodidaktisch beigebracht, Songs geschrieben, Alben aufgenommen und unzählige Konzerte gespielt. Schon sehr schnell habe ich gelernt, wie Songs entstehen, wie Bands funktionieren und warum Musik Menschen genau im richtigen Moment erreicht. Das kam meiner Band „PLANLOS“ in der ich als Frontmann- Sänger und Gitarrist von 1993 bis 2024 meinen Platz hatte, von Anfang an zugute.

Was als Krach im Keller unter der Kneipe meiner Eltern begann, entwickelte sich später zur einer festen Größe der deutschen Punkrock Szene. Zuvor gab es Plattenverträge und einen Künstler-Exklusiv-Vertrag bei „Universal Music“.

Screenshot

Die Band veröffentlichte mehrere Alben und Singles, spielte Konzerte und Festivals im gesamten deutschsprachigen Raum sowie Österreich und der Schweiz und erreichte unter anderem Platz 30 der deutschen Albumcharts. Diese Zeit war geprägt von Erfolgen und Rückschlägen, von großen Bühnen und kleinen Clubs, von Euphorie und Zweifel.


Vor allem aber von einer intensiven Erfahrung, wie Musik wirkt – auf der Bühne und bei den Menschen davor.

Warum Music Riot

Music Riot ist aus dem Wunsch entstanden, einen Ort zu schaffen, an dem Musik nicht bewertet, sondern gelebt wird. Hier geht es nicht um Perfektion oder starre Methoden, sondern darum den eigenen Ausdruck zu finden und weiterzuentwickeln.

Wie ich arbeite

Ich unterrichte nicht nach festen Mustern.
Ich höre zu, beobachte und begleite.

Manchmal technisch, manchmal kreativ, manchmal einfach unterstützend. Ich sehe mich nicht als Lehrer im klassischen Sinn, sonder als Begleiter auf Musikalischen Wegen – mit dem Wissen aus Theorie, Praxis und vor allem aus dem echten Leben als Musiker.

Heute

Neben dem Unterricht arbeite ich an eigenen musikalischen Projekten, entwickle Band- und Jugendprojekte und bringe Musiker:innen zusammen, die gemeinsam etwas erschaffen wollen.

Music Riot ist für mich kein Job.
Es ist das, was ich mein Leben lang gesucht habe.

 Pino / MusicRiot